Aktuelle Termine

 

27. - 28. 09. 2010
Ausbildungsseminar: DyRiAS - Schule


04. - 05. 10. 2010
Gewaltvorhersage und Risikomanagement bei Stalking

07. - 08. 10. 2010
Amok an Schulen

22. - 23. 11. 2010
Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen

08. - 09. 12. 2010
Krisenteams an Schulen

 

 


 

 

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Dr. Jens Hoffmann ist Diplom-Psychologe und Leiter des Instituts für Psychologie & Bedrohungsmanagement (I:P:Bm). Seit 2001 lehrt und forscht er an der Arbeitsstelle für Forensische Psychologie der TU Darmstadt. Seine momentanen Forschungsschwerpunkte bilden dort Stalking, psychologisches Bedrohungsmanagement, Integritätstests, zielgerichtete Gewalt und Amok an Schulen, Psychologie von Attentaten und Workplace Violence. Zudem hielt er Lehraufträge an Hochschulen in Berlin, Gießen, Hamburg und Regensburg.

Jens Hoffmann ist außerdem Mitbegründer der Partnerschaftsgesellschaft „Team Psychologie & Sicherheit“ (TPS), einem Verbund von Kriminal- und ehemaligen Polizeipsychologen, die Wirtschaft, Behörden und Privatpersonen an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Sicherheit beraten und schulen. Zu den Kunden von TPS zählen u.a. zahlreiche DAX-Unternehmen, Polizeibehörden und Personen des öffentlichen Lebens.

In mehreren Hundert Fällen von Stalking und Bedrohungen hat Jens Hoffmann Beratungen bzw. das Fallmanagement durchgeführt oder Täterprofile erstellt. Im Juni 2002 wurde er von EUROPOL als Berater für europäische Polizeikräfte in die Experten-Datenbank des internationalen Knowledge Management Centers aufgenommen. Er hält regelmäßig Vorträge und Workshops auf Fachkonferenzen in Europa und in den USA. Jens Hoffmann hat bislang insgesamt acht Fachbücher als Autor, Koautor oder Mitherausgeber verfasst, darunter den Band „Fallanalyse und Täterprofil“ (2000), der in der wissenschaftlichen Reihe des BKA erschien und gemeinsam mit J.R. Meloy und L. Sheridan den Herausgeberband „Stalking, Threatening and Attacking Public Figures“, erschienen 2008 bei Oxford University Press, New York.  Zudem veröffentlicht er regelmäßig Beiträge in renommierten deutsch- und englischsprachigen Fachorganen, zuletzt in „Praxis der Rechtspsychologie“ und im „Journal of Forensic Sciences“.