KONFERENZ am 28. und 29. April 2010 – Findet nicht statt!
Gebrauch und Missbrauch neuer Medien – Realitäten der virtuellen Welt
Die neuen Medien sind zu einem festen Bestandteil des beruflichen und privaten Alltags geworden. Diese mediale Welt bietet ebenso viele Möglichkeiten wie auch Risiken, wobei letzteres noch sehr häufig unterschätzt wird. Die Risiken reichen von Süchten über den leichten Zugang zu gefährdenden Inhalten bis hin zu Veränderungen von Wirklichkeitsverständnissen.
Diese Konferenz setzt dabei drei Schwerpunkte:
Zum einen wird anschaulich dargestellt, was gerade auf welche Weise im Internet geschieht. Die TeilnehmerInnen erfahren so den aktuellen Stand zu Kommunikationswegen, Insidersprachen und technischen Entwicklungen.
Zudem werden akute Risikophänomene wie beispielsweise Magersuchtforen und Gewalteskalationen im Internet vorgestellt.
Schließlich werden praktische Handlungsansätze auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt. Entsprechend des Konferenztitels ist es Ziel, fachlich fundierte und innovative Impulse für den Gebrauch der neuen Medien an die Hand zu geben, um durch entsprechendes Fallmanagement effektiv dem Missbrauch entgegenwirken zu können.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute unterschiedlichster Disziplinen. Das Konferenzprogramm zeichnet sich durch wissenschaftlich fundierte, praxisnahe und innovative Themen aus. Flankiert wird die Konferenz von zwei Seminaren, in denen ausgewählte Aspekte und Risiken vertieft werden.
Gebrauch und Missbrauch neuer Medien – Realitäten der virtuellen Welt
Die neuen Medien sind zu einem festen Bestandteil des beruflichen und privaten Alltags geworden. Diese mediale Welt bietet ebenso viele Möglichkeiten wie auch Risiken, wobei letzteres noch sehr häufig unterschätzt wird. Die Risiken reichen von Süchten über den leichten Zugang zu gefährdenden Inhalten bis hin zu Veränderungen von Wirklichkeitsverständnissen.
Diese Konferenz setzt dabei drei Schwerpunkte:
Zum einen wird anschaulich dargestellt, was gerade auf welche Weise im Internet geschieht. Die TeilnehmerInnen erfahren so den aktuellen Stand zu Kommunikationswegen, Insidersprachen und technischen Entwicklungen.
Zudem werden akute Risikophänomene wie beispielsweise Magersuchtforen und Gewalteskalationen im Internet vorgestellt.
Schließlich werden praktische Handlungsansätze auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt. Entsprechend des Konferenztitels ist es Ziel, fachlich fundierte und innovative Impulse für den Gebrauch der neuen Medien an die Hand zu geben, um durch entsprechendes Fallmanagement effektiv dem Missbrauch entgegenwirken zu können.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute unterschiedlichster Disziplinen. Das Konferenzprogramm zeichnet sich durch wissenschaftlich fundierte, praxisnahe und innovative Themen aus. Flankiert wird die Konferenz von zwei Seminaren, in denen ausgewählte Aspekte und Risiken vertieft werden.

