Kooperationen
Personen
- Dr. Lorraine Sheridan (GB) ist eine der international führenden Forscherinnen auf dem Gebiet des Stalking und zudem einer der wenigen Profiler außerhalb der britischen Polizei mit einer offiziellen behördlichen Lizenz. Wir arbeiten eng mit Dr. Sheridan auf den Gebieten Prominentenstalking und Bedrohungsmanagement zusammen.
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- Dr. Reid Meloy (USA) ist einer der weltweit führenden Experten auf den Gebieten Stalking, zielgerichtete Gewalt, Bedrohungsmanagement, Amok, Psychopathy, Attentate und Prominentenstalking. In vielen dieser Themen findet eine Zusammenarbeit statt. Unter anderm haben wir im Jahr 2008 gemeinsam folgenden Herausgeberband veröffentlicht: J.R. Meloy, L. Sheridan & J. Hoffmann: Stalking, Threatening, and Attacking Public Figures.
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- Dr. Werner Tschan (CH) ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und verfügt über umfangreiche Erfahrung zur Psychotraumatologie und forensischer Täterbehandlung. Wir arbeiten mit ihm in den Bereichen Therapie von Stalkern und Stalkingopfern sowie im Bereich des Bedrohungsmanagements zusammen.
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- Totti Karpela (FIN) ist Leiter und Gründer der ersten polizeilichen Threat Management Unit Europas mit Sitz in Helsinki. Mit dem von ihm ebenfalls geführten Unternehmen ist er einer unser europäischen Partner auf dem Feld Bedrohungsmanagement.
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- Dr. Frank Robertz (D) ist Leiter des Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie IGAK - Das Institut bietet neben der Durchführung von Maßnahmen an Schulen und in Justizvollzugsanstalten auf internationaler Ebene Fortbildungen und Vorträge an.
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Institutionen
- Association of European Threat Assessment Professionals AETAP - ist der europäische Fachverband für Bedrohungsmanager. Alle Mitarbeiter unseres Instituts, die sowohl in der Fallarbeit als auch in der Fortbildung aktiv sind, sind AETAP-Mitglieder der ersten Stunde. Dr. Jens Hoffmann ist im Board von AETAP, war früherer Präsident des Verbandes und leitet nun dort die Arbeitsgruppe für europäische Qualitätsstandards zum Bedrohungsmanagement.
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- Arbeitsstelle für Forensische Psychologie und Gerichtsgutachten AFPG - Mit der Arbeitsstelle findet eine langjährige und enge Zusammenarbeit bei Forschungsarbeiten zu kriminalpsychologischen und forensischen Themen statt.
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- Institut für Psychologie der TU Darmstadt - Die Mitarbeiter von I:P:Bm forschen und lehren zum Teil auch an der TU Darmstadt. Wissenschaftliche Projekte umfassen u. a. die Themen Täterprofilerstellung, Workplace Violence, Integritätsforschung, Häusliche Gewalt und Stalking.
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- Institut für deliktbezogene Täterarbeit IDT - Das Institut ist spezialisiert auf die Arbeit mit Gewalt- und Sexualtätern, sowie jugendlichen Straftätern. Das Institut bietet zertifizierte Zusatzqualifikationen wie Deeskalationstrainer/-in in Fällen häuslicher Gewalt (DET®) und - Anti-Sexuelle-Aggressivität-Trainer/-in (ASAT®) an.
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- Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Universität am Bezirksklinikum Regensburg - In Zusammenarbeit mit I:P:Bm wurden psychologische Tests zur Erfassung von Integrität bei Stellenbewerbern entwickelt. Des weiteren findet ein enger Austausch im Bereich Täterprofilerstellung statt.
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- Team Psychologie und Sicherheit TPS - Das Team ist ein Zusammenschluss von Kriminal- und ehemaligen Polizeipsychologen, das sich auf Fallberatung und Schulungen von Unternehmen und Behörden spezialisiert hat. Alle Mitarbeiter von I:P:Bm sind auch bei TPS in der praktischen Arbeit tätig, so dass ein enger Wechselbezug zwischen wissenschaftlicher Forschung und Praxis gewährleistet ist.
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- Psychologischer Integritätstest PIT - Prävention von Mitarbeiterkriminalität und Know-How-Schutz sind ein Aufgabenfeld für die Psychologie, welches rasant an Bedeutung gewinnt. Dabei ist die Integritätsforschung von besonderer Bedeutung, in dessen Rahmen auch psychologische Tests zur Integritätsmessung von Mitarbeitern entwickelt wurden.
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- Landesinstitut für Präventives Handeln Saarland - Mit dem von Prof. Dörr geleiteten Landesinstitut kooperieren wir eng bei den Themen schulische Krisenteams und Amokprävention. Das Saarland hat das I:P:Bm Konzept "System Sichere Schule" übernommen und bietet es auf die eigenen Bedürfnisse adaptiert flächendeckend an.
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